AIM GENDERArbeitskreis für interdisziplinäre Männer- und
Geschlechterforschung -
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BERICHT über das erste Treffen des "Arbeitskreises für interdisziplinäre Männer- und Geschlechterforschung - Kultur-, Geschichts- und Sozialwissenschaften (AIM Gender)" in Stuttgart, Freitag 9. -Samstag 10. Juli 1999 1. Anwesende Dr. Heinz Bartjes (Tübingen), Dr. Cornelia Behnke (Erlangen), Prof. Dr. Lothar Böhnisch (Dresden, Freitag), Prof. Dr. Martin Dinges (Stuttgart), Dr. Peter Döge (Berlin), Dr. Franz X. Eder (Wien), Dr. Christa Hämmerle (Wien), Prof. Dr. Dietmar Klenke (Paderborn), Dr. Thomas Kühne (Rottenburg), Sven Limbeck, M.A. (Freiburg), Prof. Dr. Carola Lipp (Göttingen), Dr. Peter Loos (Nürnberg), PD Dr. Michael Meuser (Köln), Dr. Ute Planert (Tübingen, Samstag), Prof. Dr. Helmut Puff (Ann Arbor), Erik O. Ründal, M.A. (Tübingen), Prof. Dr. Rüdiger Schnell (Basel, Freitag) 2. Ergebnisse a) Allgemeines: Zweck des Treffens war ein erstes Kennenlernen der Teilnehmenden aus den Disziplinen Geschichtswissenschaft, Soziologie, Literaturwissenschaft, Pädagogik, Volkskunde und Politikwissenschaft sowie der Start eines Arbeitskreises (AK). Die gegenseitige Vorstellung der Teilnehmenden und weiterer diesmal verhinderter Interessierter mit Nennung der Forschungsschwerpunkte und Veröffentlichungen verdeutlichte den Anspruch des AKs, die wissenschaftliche Erforschung von Mannsein und Männlichkeiten im Sinne der interdisziplinären Geschlechterforschung zu fördern. b) Bis zur formellen Gründung hat sich der AK wie folgt organisiert: M.
Dinges führt die Adressenliste weiter und ist Ansprechpartner für
neue Interessierte (alle Adressen folgen unten). Wir laden alle
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit einem Forschungsschwerpunkt in
der kultur-, geschichts- oder sozialwissenschaftlichen Männerforschung
ein, den Kontakt mit dem AK aufzunehmen (Angabe der Email-Adresse bitte nicht
vergessen!).
c) Tagungen: Ende des Jahres 2000 oder Anfang des Jahres 2001 soll eine Tagung zum Thema "Homosozialität", also besondere, exklusive Geselligkeitsformen von Männern oder von Frauen und deren externe Effekte, stattfinden. Bei dieser Konferenz soll anhand eines konkreten Themas die Konzeptualisierung von Männer- und Geschlechterforschung weiterentwickelt werden. Eine Postersektion, in der Projekte zur Männerforschung vorgestellt werden können, ist insbesondere als Einladung an den akademischen Nachwuchs gedacht. Eine "State of the Art"-Konferenz soll später folgen. Weitere Tagungsprojekte in der Verantwortung einzelner AK-Teilnehmer wurden ebenfalls diskutiert. 3. Adressen a) Email-Adresse für alle Belange des AKs: siehe auf dieser Seite b) Anmeldungen zur Aufnahme in die Adressenliste:
c) Anmeldung zur Aufnahme in die Mailingliste:
d) Anmeldung zur Aufnahme in die Web-Site:
Prof. Dr. Martin Dinges / Erik O. Ründal, M.A. |
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