AIM GENDERArbeitskreis für interdisziplinäre Männer- und
Geschlechterforschung -
|
|
Workshop in Wien, 12. Mai 2000
gleiches Bild in Größe 606 x 480 (64 KB) gleiches Bild in Größe 970 x 768 (140 KB) gleiches Bild in Größe 1604 x 1270 (292 KB) Ute Frevert (Bielefeld)
Männer-(T)Räume: kommentiert von Wolfgang Schmale (Wien) UTE FREVERT, Professorin für Allgemeine Geschichte mit bes. Berücksichtigung des 19./20. Jahrhunderts an der Universität Bielefeld, Fellow am Center for Advanced Study of the Behavioural Sciences Stanford (2000/2001). Forschungsschwerpunkte: Sozial-, Kultur- und Geschlechtergeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, v.a. Sozialpolitik, soziale Klassen, Militär. Dazu zahlreiche Bücher und Aufsätze, jüngst u.a.: zus. mit Aleida Assmann, Geschichtsvergessenheit - Geschichtsversessenheit. Vom Umgang mit deutschen Vergangenheiten nach 1945, Stuttgart 1999; Hg., zus. mit Heinz-Gerhard Haupt, Der Mensch im 19. und 20. Jahrhundert, 2 Bde., Frankfurt/M. 1999; Hg., Das Neue Jahrhundert. Europäische Zeitdiagnosen und Zukunftsentwürfe um 1900, Göttingen 2000. Zur Männergeschichte des Militärs u.a.: Ehrenmänner. Das Duell in der bürgerlichen Gesellschaft, München 1991; Das Militär als "Schule der Männlichkeit". Erwartungen, Angebote, Erfahrungen im 19. Jahrhundert, in: Ute Frevert Hg., Militär und Gesellschaft im 19. und 20. Jahrhundert, Stuttgart 1997, S. 145-173. WOLFGANG SCHMALE, Professor für Neuere Geschichte an der Universität Wien. Schwerpunkte in Lehre und Forschung: Europäische Geschichte, Geschichte Frankreichs, Männergeschichte. U.a. Publikationen zur Männergeschichte: Hg., zus. mit Stefan Heiss: Polizei und schwule Subkulturen, Leipzig 1999 (Themenheft der Zeitschrift Comparativ), darin: "Polizei"-Überwachung und "mann-männliche Subkultur" in der Neuzeit: eine Hinführung zum Thema, S. 9-24; Hg., MannBilder. Ein Lese- und Quellenbuch zur historischen Männerforschung, Berlin 1998, darin: Gender Studies, Männergeschichte, Körpergeschichte, S. 7-33. Stefan Zahlmann (Berlin)
Anatomie des Konsums: kommentiert von Ingrid Bauer (Salzburg) STEFAN ZAHLMANN, Dissertation über Körper und Konfliktkultur in Spielfilmen der DDR und BRD; Habilitationsprojekt zu Persönlichkeitskonzepten und Zeiterfahrung in der wissenschaftlichen und belletristischen Literatur des 19. Jahrhunderts (Deutschland - USA). Veröffentlichungen zur Geschichte der audiovisuellen Kultur des 19. und 20. Jahrhunderts (Werbung, Film), zur Körper- und Geschlechtergeschichte, zur Geschichte des kulturellen Gedächtnisses, zur Bildungsgeschichte, u.a.: Geregelte Identität. Männlichkeitskonzepte und Partnerschaft in Spielfilmen der DDR, in: Wolfgang Schmale Hg., MannBilder. Ein Lese- und Quellenbuch zur historischen Männerforschung, Berlin 1998, S. 221-266; Vom Bonvivant zum Ironman. 100 Jahre Männerkörper in der deutschen Konsumwerbung, in: Clemens Wischermann/Stefan Haas, Körper mit Geschichte. Der menschliche Körper als Ort der Selbst- und Weltdeutung, Stuttgart 2000. INGRID BAUER, Historikerin an der Universität Salzburg; wissenschaftliche Leiterin des Boltzmann-Instituts für Gesellschafts- und Kulturgeschichte in Salzburg. Aktuelle Forschungsschwerpunkte: Geschlechterordnungen in Kriegs- und Nachkriegsgesellschaften, "Die bedeutungsvollen Fremden": historisch-anthropologische Studien zum Szenario Besatzung. Publikationen u.a.: Odysseus, Penelope und die "Besatzungsbraut". Anmerkungen zum Verhältnis der Geschlechter im Nachkriegsjahrzehnt, in: Gernot Heiss/Alena Míková/Jií Peek/Oliver Rathkolb Hg., An der Bruchlinie. Österreich und die Tschechoslowakei nach 1945, Innsbruck/Wien 1998, S. 205-215; Die "Ami-Braut" - Platzhalterin für das Abgespaltene? Zur (De-)Konstruktion eines Stereotyps der österreichischen Nachkriegsgeschichte 1945-1955, in: L'Homme Z.F.G. 7/1 (1996), S. 107-121. |
[ Aktuell | Berichte | Mitglieder | Links | Publikationen | Tagungen | Kontakt ] |